Über mich

Hi, ich bin Caro!

Woran man mich am ehesten erkennt?
An meinem Lachen!

Ich bin eine offene, ehrliche und herzlich lachende Persönlichkeit. Ich bin auf dem Weg zu mir Selbst durch viele dunkle Täler gewandert. Ich habe eine Essstörung überwunden, den Kampf gegen meinen Körper aufgegeben und ihn lieben gelernt und erkannt, dass in mir eine wilde Frau wohnt, die ich viel zu lange unter der Oberfläche versteckt hielt.
Doch die Zeiten des Versteckspielens sind vorbei. Ich lasse die wilde Frau in mir endlich raus.
Außerdem bin ich ausgebildete Psychologin (M. Sc.), zertifizierte Yogalehrerin (200 AYA) sowie Tantralehrerin (ISTA). 
Durch meine Ausbildungen und Erfahrungen bin ich selbst zu der Person geworden, die ich damals auf meinem eigenen Heilungsweg gebraucht hätte.
Nun begleite ich dich mit tiefer Freude auf dem Weg zurück zum wahren Frausein durch deinen Körper und dein Herz.
Ich wollte schon immer Sexualtherapeutin werden..
Als junges Mädchen wusste ich irgendwie nie so genau, was ich später mal arbeiten will. Beim Berufsinformationstag in der 10. Klasse füllte ich dann einen Test aus, der einem sagte, für welchen Beruf man am besten geeignet sei. Dieser Test spuckte bei mir damals das Wort „Psychologie“ aus. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich mit diesem Themenbereich noch nie bewusst auseinander gesetzt, doch ich entschied, dass es eine Betrachtung wert sei. 
Also begann ich, Bücher zu lesen (zu Beginn vor allem Freud) und ich war begeistert. Es gibt bis heute nichts auf der Welt, was mich so sehr fasziniert wie menschliches Verhalten, der menschliche Verstand und die zugrundeliegenden Prozesse, warum Person A sich einer Situation so verhält und Person B sich in der gleichen Situation komplett anders entscheidet. 
Die Vorstellung Therapeutin zu werden, anderen Menschen mit ihren psychischen Problemen zu helfen, ließ mein Herz höher schlagen. 
Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt mitten in meiner ersten richtigen Beziehung. Meine Sexualität war deshalb in dieser Phase meines Lebens sehr neu, aufregend und wichtig für mich, man könnte sagen, sie stellte meinen Lebensmittelpunkt dar. Da war es für mich logisch, mich später auf den Beruf der Sexualtherapeutin zu spezialisieren.. Ich stellte mich mir immer mit einem kurzen Rock, einer Blusen mit ausladendem „Arsch-Dekolletee“ und tief sitzender Brille auf der Nase vor, über welche ich stoisch hinüberschauen würde… 
Während des Bachelors in Psychologie und damit gleichzeitig der Hochphase meiner Essstörung rutschten diese Pläne vollständig in den Hintergrund. Mein Körper war für mich nur ein unnützes Ding, dass nicht so aussah und funktionierte, wie ich es wollte und meine Sexualität war geprägt von intensiver Körperscham. Plus: die Uni vermittelte auch nicht gerade den Eindruck, dass Sexualtherapie ein relevantes oder gar seriöses Berufsfeld der Psychologie wäre.. 
Ironischerweise lag ich in der 10. Klasse aber wohl doch nicht so ganz falsch mit meinen Berufswünschen. Ganz langsam und unbewusst habe ich in den letzten 2 Jahren den Weg zurück in diese Richtung gefunden. Durch die Arbeit mit meinem Körper und Tantra habe ich nun einen anderen, gesunden Weg gefunden, meine eigene Sexualität zu leben und dies ebenso an andere Menschen weiterzugeben. 
Es gibt Teile in mir, die noch Scham über diese Berufswahl empfinden. Ängste á la „Was denken wohl meine Kommilitonen, andere Psychologen oder gar meine Familie über mich?“ oder „Was ein unnötiger, unseriöser Beruf“, von denen ich mich immer mehr befreie. 
Denn, was ich in meinen Einzelcoachings und Workshops immer wieder feststelle, ist, dass dieses Berufsfeld alles andere als unnötig ist. 
Wir brauchen mehr Aufklärung, mehr Enttabuisierung, mehr Freiheit über unsere Sexualität zu sprechen. Wir müssen unsere Kinder mit einem Bewusstsein für ihre Sexualität erziehen und sie nicht einfach mit 10 Jahren auf das Internet und Porno loslassen. 
Es ist wichtig, dass wir lernen, wie wir unsere Bedürfnisse und Grenzen erkennen und kommunizieren. 
Ich wünsche mir, in einer Welt zu leben, in der Sexualität kein Tabu Thema ist oder sogar als Sünde bezeichnet wird. 
WIR ALLE haben eine Sexualität, wie und ob wir sie ausleben, darin sind wir jedoch sehr unterschiedlich. 
An Sexualität ist nichts schamhaft oder schmutzig. Im Gegenteil. 
Es gibt nichts natürlicheres als den Wunsch mit einem anderen Wesen intim zu werden oder sich sogar fortzupflanzen. 
Das allerwichtigste für mich ist jedoch Folgendes: Es macht mir einfach unfassbar viel Spaß diesen Bereich meine Arbeit nennen zu dürfen und meinem Herzen zu folgen und zu vertrauen. ♥️✨

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